Der britische Mobilfunkanbieter Vodafone ist ein weltumspannender Konzern mit Niederlassungen, Beteiligungen oder Kooperationen in fast jedem europäischen Land. Das Unternehmen bedient darüber hinaus einzelne Märkte in Nordamerika, Asien und Afrika und ist nach China Mobile gemessen an den Vertragabschlüssen der zweitgrößte Mobilfunkkonzern der Welt. In Deutschland hat Vodafone mit der Niederlassung in Düsseldorf rund 35 Millionen Kunden und duelliert sich mit der Telekom ständig um die Marktführerschaft.
Die Vodafone D2 GmbH ging in Deutschland im Jahre 2002 aus der Zerschlagung des Mannesmann-Konzerns hervor. Zuvor war Mannesmann in den 1990er Jahren mit einem eigenen Digitalnetz (D2) größter Widersacher der jeweiligen Mobilfunksparte der Telekom und zum Zeitpunkt der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes sogar Marktführer. Heute sind Telekom und Vodafone in Deutschland etwa gleich starke Widersacher mit ähnlicher Netzabdeckung, ähnlicher Tarifstruktur und ähnlichen Angeboten.
Vodafone Handyverträge
So bietet Vodafone, ähnlich wie die Telekom, eine Vielzahl von Tarifen, die sich grob in Vertragstarife und Prepaid-Tarife mit dem Namen CallYa unterteilen. Zuletzt setzte Vodafone verstärkt auf eine Flatrate-Strategie mit kombinierbaren Pauschalpaketen für Telefonie, Daten und Kurznachrichten.
Praktisch jeder Mobilfunkanbieter hat inzwischen Datentarife für mobiles Internet im Programm. Meistens handelt es sich dabei um Volumentarife oder Tagesflatrates. Unterschieden wird auch häufig noch zwischen Tarifen für Datenkarten und USB-Sticks für Laptops sowie Daten-Tarifen für Handys. Oft gibt es bei Verträgen die Hardware gleich subventioniert dazu. Am einfachsten geht man mit einem Surfstick online, viele bieten aber auch das iPad, einen Laptop oder ein Netbook subventioniert an.
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Beim Vertragsabschluss mit einem Anbieter, zum Beispiel Vodafone, wird in der Regel eine monatliche Grundgebühr fällig. Hinzu kommen die Kosten für Gesprächsminuten, SMS und weitere Dienste. Ein Vertrag hat in der Regel eine Laufzeit von 24 Monaten. Klarer Vorteil sind die üblich preiswerteren Gesprächsminuten und Kosten für SMS und ähnliche Dienste. Außerdem gibt es dann häufig für geringe Kosten ein subventioniertes Handy gleich mit dazu. Verträge eignen sich also in erster Linie für Vieltelefonierer.
Handy mit oder ohne Vertrag ?
Moderne, schnurlose Telefone sind heute ab 30 Euro zu haben, können aber auch 200 Euro kosten. Entscheidend ist der Produktumfang. Praktisch jedes Gerät hat heute ein Display, übermittelt die Nummer des Anrufers und verfügt über einen digitalen Anrufbeantworter. Mit dem Preis steigen die Möglichkeiten, die sehr umfangreich sein können und zuweilen den Funktionen eines Handys ähneln.
Bei uns finden Sie natürlich weitere Infos über schnurlose Telefone.
Weitere Netzbetreiber: HP/Palm: Nische mit guter Aussicht
Der US-Hersteller Palm war einst der Pionier und lange Zeit nahezu Monopolist bei Mini-Taschencomputern. Diese PDAs, auch Handhelds genannt, waren praktisch die Vorläufer der heutigen Smartphones. Sie verfügten bereits über Touchscreens, die sich mit einem Stift bedienen ließen, lockten mit Anwendungen wie Office, Adressbuch und E-Mail und ließen sich mit einem Rechner synchronisieren. Der wesentliche Unterschied besteht im fehlenden, mobilen Internetzugang.
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Der südkoreanische Hersteller LG Electronics ging 1995 aus dem Unternehmen Goldstar hervor und produziert seit dem Jahr 2004 neben Fernsehern auch Mobiltelefone. LG setzt dabei auf Handys mit physischer Tastatur