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Handyzubehör kaufen: - Was man wirklich braucht

An Handyzubehör gibt es praktisch nichts, was es nicht gibt, seien es Displaypolitur, Saugfußhalter oder externes Thermometer. In den Technikbörsen im Internet gibt es praktisch alles zu kaufen. Was sich davon wirklich empfiehlt, ist in den meisten Fällen eine Tasche oder Hülle. Handys werden ja meistens einfach in die Hosen- oder Handtasche gesteckt. Handyzubehör wie HandykabelHandyzubehör kaufen
Foto: © UMA
Displays und die meist aus Plastik gefertigten Oberschalen können da leicht zerkratzen. Hier gibt es je nach Geschmack Leder-Etuis, Hüllen aus Silikon oder nachgeahmte Socken. Gerade für Touchscreen-Handys sind Hüllen und spezielle Display-Folien empfehlenswert, die auch auf Wärme-empfindlichen (kapazitiven) Displays funktionieren.

Manche Touchscreen-Handys erster Generation lassen sich nur schlecht mit dem Finger bedienen. So gibt es zum Beispiel spezielle Stifte zur einfacheren Touchscreen-Bedienung, wie für das Nokia N97. Wer viel im Auto unterwegs ist, sollte über eine Freisprecheinrichtung nachdenken oder mindestens über ein nur mehrere Euro teures Ladekabel, um das Handy über den Zigarettenanzünder aufzuladen. Ladekabel und USB-Kabel werden in der Regel vom Hersteller mitgeliefert. Manchmal werden aber einige Teile absichtlich weggelassen. So lassen sich einige Smartphones nur mit einem USB-Kabel direkt am Rechner aufladen. Hier würde es sich empfehlen, einen passenden Transformator hinzu zu kaufen, der auch ein Aufladen an der Steckdose ermöglicht.

Wo Handyzubehör kaufen?
Wenn es darum geht, verlorene Kopfhörer oder Ladegeräte nachzubestellen, sind Zubehör-Shops im Internet eine nahezu unerschöpfliche Quelle. Für den weiteren Geschmack gibt es häufig Zubehör, um ein Handy mit Lautsprechern zur Stereoanlage umzufunktionieren. Gerade für die erfolgreichsten Smartphone-Modelle gibt es Spezialhüllen mit eingebautem Zusatzakku, die die schwache Batterielaufzeit verlängert. Für Bluetooth-fähige Touchscreen-Handys bieten einige Anbieter auch externe, meist klappbare Tastaturen an, um die Texteingabe zu erleichtern. Interessant ist auch die Idee, den Akku ohne Kabel, sondern mit Induktion aufzuladen, wie das mit einer Zusatzeinrichtung etwa für das Smartphone Palm Pre möglich ist.

Vor einem Kauf sollte immer genau darauf geachtet werden, dass das gewünschte Extra auch mit dem jeweiligen Handy kompatibel ist. Eine Hülle für das iPhone etwa passt mitnichten auf alle anderen Smartphones und selbst das USB-Kabel eines Anbieters passt aufgrund anderer Buchsen nicht in ein anderes Gerät. Ein einheitlicher Standard für Ladegeräte (Netz auf USB) soll erst 2012 in Kraft treten.

 

RIM: Segen und Fluch des BlackBerry

Wenn Apple mit dem iPhone für den Durchbruch des mobilen Internet gesorgt hat, war der kanadische Hersteller Research in Motion (RIM) der Wegbereiter. Seine Blackberry-Geräte verkauften sich gerade in der Mitte der 2000er Jahre wie geschnitten Brot und wurden dank der Möglichkeit, mobil E-Mail zu verschicken, zum Lieblingsspielzeug für Geschäftsreisende.
Mehr Infos über RIM

 
Erste Hilfe Apps für Smartphones wirklich sinnvoll?

Gerät man unversehens in eine Notfallsituation, dann kann schnelles und überlegtes Handeln unter Umständen den Unterschied zwischen einer Katastrophe und einem glimpflichen Ausgang ausmachen. Allerdings ist es fast unmöglich, in solchen schwierigen und seelisch wie körperlich belastenden Lagen konzentriert, fehlerfrei und zielsicher zu agieren. Hier kann ein gut bestücktes Smartphone Abhilfe schaffen. Denn mit der richtigen App wird es zum wertvollen Helfer in der Not.
Erste Hilfe mit dem Smartphone