Apple betrat den Mobilfunkmarkt erst 2007 mit der Veröffentlichung des ersten iPhones. Seitdem spielt der Computer- und iPod-Hersteller eine führende Rolle unter den Smartphone-Anbietern. Das erste iPhone war seiner Konkurrenz derart weit voraus, dass der Marktstart einem Paradigmen-Wechsel gleichkam. Die Verschmelzung von Musikplayer, Handy, Browser, immer weiteren Anwendungen und UMTS hatten die Konkurrenten Nokia und Sony-Ericsson bis dahin schon bravourös gelöst. Erst das iPhone allerdings brachte mit seiner einfach bedienbaren Benutzeroberfläche und dem Konzept, Anwendungen als Apps auf der Oberfläche zu installieren, den Durchbruch des mobilen Internet.
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Seitdem verfolgen praktisch alle Hersteller ein ähnliches Konzept mit Apps und Touchscreen. Apples Vorsprung hielt allerdings Jahre vor und machte es dem Konzern seitdem selbst ein wenig schwer, die hohen Erwartungen stets aufs Neue zu erfüllen. Neue Versionen des iPhone sind deswegen bisher nur verbesserte Neuauflagen des Ursprungsmodells mit mehr Möglichkeiten und stärkeren technischen Eigenschaften, die sich optisch allerdings nur unwesentlich vom Ausgangsmodell unterscheiden.
Mit dem Aufkommen des ähnlich hochklassigen Handy-Betriebssystems Android ist Apples Vorsprung mittlerweile ein wenig geschmolzen. Aktuellsten Zahlen von IDC zufolge beträgt der Marktanteil von Apple und seinem iPhone weltweit ungefähr 16 Prozent gemessen an verkauften Einheiten. Apple wäre damit der drittgrößte Hersteller nach Nokia und dem BlackBerry-Hersteller Research in Motion (RIM). Es ist davon auszugehen, dass Apple etwa auf diesem Niveau verharren wird, da mit den fast ebenbürtigen Android-Geräten zumeist kostengünstigere Smartphones den Massenmarkt überschwemmen. Apple war Ende 2010 allerdings Marktführer bei den Verkäufen und der Auswahl von Apps aus dem eigenen App Store. Mehr als 300.000 Apps stehen den Nutzern damit zur Verfügung, die Zahl der verkauften Apps geht in die Milliarden.
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SMS und Partnerschaft - Wieviel Technik verträgt eine Beziehung?
Praktisch jeder Mobilfunkanbieter hat inzwischen Datentarife für mobiles Internet im Programm. Meistens handelt es sich dabei um Volumentarife oder Tagesflatrates. Unterschieden wird auch häufig noch zwischen Tarifen für Datenkarten und USB-Sticks für Laptops sowie Daten-Tarifen für Handys. Oft gibt es bei Verträgen die Hardware gleich subventioniert dazu. Am einfachsten geht man mit einem Surfstick online, viele bieten aber auch das iPad, einen Laptop oder ein Netbook subventioniert an.
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Moderne, schnurlose Telefone sind heute ab 30 Euro zu haben, können aber auch 200 Euro kosten. Entscheidend ist der Produktumfang. Praktisch jedes Gerät hat heute ein Display, übermittelt die Nummer des Anrufers und verfügt über einen digitalen Anrufbeantworter. Mit dem Preis steigen die Möglichkeiten, die sehr umfangreich sein können und zuweilen den Funktionen eines Handys ähneln.