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Schnurlose Festnetz-Telefone: Zwischen nüchtern und pompös

Moderne, schnurlose Telefone sind heute ab 30 Euro zu haben, können aber auch 200 Euro kosten. Entscheidend ist der Produktumfang. Eine junge Frau mit einem schnurlosen Festnetz-TelefonMöchten Sie ein neues schnurloses Festnetz-Telefon
kaufen? Foto: © Benicce
Praktisch jedes Gerät hat heute ein Display, übermittelt die Nummer des Anrufers und verfügt über einen digitalen Anrufbeantworter. Mit dem Preis steigen die Möglichkeiten, die sehr umfangreich sein können und zuweilen den Funktionen eines Handys ähneln.

Das Siemens Gigaset S685 IP beispielsweise hat ein beleuchtetes Farbdisplay, verfügt über Bluetooth und kann das aktuelle Wetter, E-Mails oder RSS-Feeds anzeigen. Das Gigaset S795 verfügt über ein Adressbuch mit bis zu 500 Einträgen und lässt Kontakten Fotos zuordnen, die bei einem Anruf eingeblendet werden. Es hat einen Köpfhörer-Anschluss, kann per USB an den PC angeschlossen werden und kann Adressen mit MS Outlook austauschen. Wieder andere Geräte lassen polyphone Klingeltöne frei wählen, verfügen über Hörgeräte-Kompatibilität oder Babyfon-Funktion. Das Telekom T-Home Sinus A602 Touch etwa hat außerdem einen Touchscreen. In das Vision V2 hat DeTeWe einen digitalen Bilderrahmen mit 17 Zentimetern Bilddiagonale integriert, der sich dank Stereo-Lautsprecher auch zum Abspielen für Musik und Videos eignet. Das Philips VoIP & DECT 8551 hat den beliebten VoIP-Dienst Skype integriert, über den man seine Kontakte auch per Telefon anrufen kann. Viele Geräte funken nach dem Standard Eco Dect und sparen damit Strom durch sparsamere Netzteile.

 

Das richtige Handy kaufen! - Was muss ein gutes Handy können?

Vor dem Kauf eines Handys werden Laien wie Fachleute regelmäßig erschlagen von zahlreichen Möglichkeiten und Sonderfunktionen eines Handys, die meisten davon unbekannt. Die einfachste Antwort auf die Frage, was das neue Handy unbedingt können soll, ist aber nach wie vor: Es soll das können, was ich möchte. Hört und schaut man sich in seinem Freundeskreis um, wird vermutlich jeder beide Extreme kennen: die einen, die gar nicht schnell genug das neueste Modell X haben können und alle paar Monate mit dem neuesten Gerät in der Tasche funken. Aber auch die anderen, die mit einem alten Knochen von der Jahrtausendwende telefonieren und denen es vollkommen ausreicht, dass sie unterwegs telefonieren und SMS schreiben können und alles andere nicht brauchen.
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